Croatia Cruising is always a pleasure.

Traditionell ging es auch 2018 wieder für eine Woche Chartertörn zum segeln nach Kroatien mit der bewährten Crew of two. Meine 1st Mate Ninja and me.

 Croatia Sundowner HighTide.cc

Ziel dieses Jahr waren die Kornaten ab Sukosan. Das Boot war wieder eine Dufour Grand Large 350. Dieses mal leider mit Rollgroß, aber den Gennaker hatten wir auch wieder inklu. Der Törn begann leider einen Tag später, da wir wegen Regen und schlechten Bedingungen erstmal im Hafen geblieben sind. Am MO ging es dann raus. Der erste Tag ist ja immer zum Eingewöhnen. Klappte aber auch alles recht gut. Straight ging es unter der Zdrelac Brücke durch und der Moment war krass. Wir kannten die Höhe des Schiffes und die Durchfahrtshöhe der Brücke, war alles easy. Der Moment aber unter der Brücke ist krass. Dein Auge packt es nicht. Du denkst, zack, jetzt knickt der Mast. Passierte natürlich nicht, aber das Gefühl war strange.

HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn

Tag 1 Sukosan – Brbinj, 24NM

Tag 2 Brbinj – Veli Rat, 22NM

Tag 3 Veli Rat – Pinizelic/Zut, 34NM

Tag 4 Pinizelic – Landin, 38NM

Tag 5 Landin – Sukosan, 26NM

HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn downwind

HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn steering

Dieser Bereich der Kornaten ist wie zwei Kanäle zu betrachten. Links und rechts von Buchten gesäumt. Brbinj möchte ich hervorheben. Die Bojenplätze liegen direkt rechts in der Bucht inkl Landline welche an der Boje festgemacht ist. Guter Service. Ich trau ja den Bojen immer, hatte noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Im Idealfall taucht man die Boje ab, hab ich aber auch noch nicht gemacht.

HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn steering HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn buchtenbummeln

HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn buchtenbummeln HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn buchtenbummeln

Auf dem Weg nach Veli Rat schauten wir noch andere Buchten an und die U-Boot Bunker die keine sind. Aufgrund deren Architektur sehen sie so aus, dem ist aber nicht so. Im politischen Zwist um Triest waren tatsächlich aber Schnellboote der Yugoslawischen Marine dort geparkt. Stationiert wäre hier schon übertrieben. Im Grunde kamen die Bunker nie wirklich zum Einsatz.

HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn buchtenbummeln HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn buchtenbummeln

Veli Rat oben war dann ein sehr entspannter Abend. Wobei ich mir denke, dass bei Nordwind es hier ganz schön knallen kann. Das Wrack außen an der Spitze kickt nicht wirklich. Im Grunde sammeln sich dort in der Früh alle Yachten und es wird echt eng aber unspektakulär. Wir zischten schnell ab, setzten den Gennaker, Auto ON und heading South. Dieses mal ging es östlich an Otok Zverinac vorbei und westlich von Mala Rava vorbei. Mit mehr Zeit wären wir auch hier noch eine Nacht in einer der Buchten geblieben. Es ist wirklich einladend. Wir knallten aber weiter bis Pinizelic.

HighTide Buchtenbummeln Kroatien HighTide.cc Dufour 350 Kroatien Segeltörn buchtenbummeln dufour 350

Dinner Croatia charter Landin Konoba Dufour 350 Cruising Downwind Gennaker

Dort war es a bissl fad, trist und seltsame Bojen. Die hatten irre Spannung, waren sauschwer und einen seltsamen Hebelarm, den es aufzugreifen galt. Empfehlung hier; rückwärts über die Badeplattform anfahren. Das macht es weit einfachen. Zumal die Enterhaken auf Charteryachten das nicht abkönnen. Abends entschlossen wir dann doch noch in das Naturschutzgebiet zu gehen. Dafür mussten wir dann am kommenden Morgen erstmal um´s Eck in die ACI Marina ZUT, um das Ticket zu holen. Die Marina selbst ist gut anzulaufen, eine Hand voll Bojen ein langer Anleger. Macht auf jeden Fall Sinn, dort eine Nacht zu bleiben. Der Supermarkt ist klein, hat aber alles Notwendige; die sanitären Anlagen clean und wunderbar.

Bewaffnet mit dem Kornati Ticket verbrachten wir dann den Tag im Nationalpark. War OK, empfehlen möchte ich es aber nicht. Es unterscheidet sich nun nicht besonders vom Rest der Kornaten. Seglerisch kein Highlight, aus der Sicht von Umwelt und Natur aber auf jeden Fall schützenwert. Wir schauten uns noch KONOBA an. Im Sommer ist das sicherlich ein Hot Spot im Buddha Bar Style.

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Charter Cruise Croatia Veli Rat Dufour 350 Charter Cruise Croatia Veli Rat Dufour 350

Wir mussten dann aber leider auch schon Gas geben, um wieder zurück zu kommen. Wir überlegten uns über Süden aus dem Nationalpark auszuchecken, entschieden uns dann aber dafür wieder zurück zu segeln, was auch daran lag, dass wir auf halbem Weg noch Freunde auf einer anderen Yacht treffen wollten.

Bei easy Wind zirkelten wir uns durch die Inselwelt bis Landin auf Pasman, als letzte Bucht vor dem Törnende. Diese Bucht ist eine echte Empfehlung. Vor allem eben auch die Konoba. Ganz leckeres Essen und ein wunderbarer Sundowner. Die Bojen aber, ja man braucht Vertrauen. Auch hier war ich wieder nicht tauchen, aber einer der Burschen vom Schiff neben uns tauchte seine Boje ab und hat sie für gut befunden.

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Charter Cruise Croatia Esel Dufour 350 croatia seaside charter cruise

The last Leg ging dann zurück nach Sukosan. Der letzte Tag ist immer traurig und man hat einen inneren Druck finde ich. Trotz allem bummelten wir aber trotzdem und schauten uns auch noch Otok Vrgada an. Da würde ich bei einem der nächsten Törns auch gerne eine Nacht verbringen. Allerdings muss man draußen bleiben in der Bucht. Der Hafen hat zu wenig Tiefgang.

Der Wind drehte ideal und der Weg zurück war durchgehen Downwind unter Gennaker. Das war entspannt, aber mit viel Verkehr. Klar, wir mussten an Biograd vorbei und alle Yachten gehen heute in den Heimathafen.

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Dinner Croatia charter Landin Konoba Dinner Croatia charter Landin Konoba

Die Übergabe der Yacht war easy und ohne Mängel. Gebucht hatten wir wieder über Mayer Yachting wie schon die letzten Jahre in Kroatien. Lief prima, keine Komplikationen mit guter Preis/Leistung, wobei ich hier unter Leistung die Betreuung hervorheben möchte. Freu mich schon wieder auf den nächsten Törn.

 

Recap BOOT Düsseldorf / Bracenet – a statement for the ocean.

Der Raubbau an unserem Planeten ist für jeden sichtbar und für Segler leider noch viel mehr. Plastik ist bei der Verschmutzung der Meere ein entscheidender Faktor. Auf allen Weltmeeren ist der zunehmende Müll im Wasser leider ersichtlich. Zu den riesigen Plastikmengen kommen auch noch Tonnen von verlorengegangen oder absichtlich versenkten Fischernetzen hinzu, die wie Geisternetze durch die Meere treiben und viele Tiere eine tödliche Falle darstellen. Jedes Jahr verenden Millionen von Meerestieren auf qualvolle Art und Weise in diesen Geisternetzen. Darunter: Delfine, Robben, Wale, Schildkröten, Haie, Seevögel und unzählige Fischarten.

Bracenet Taucher Fischernetz Bracenet Taucher Fischernetz

Bracenet hatte die großartige Idee, aufgegebene Fischernetze aus den Meeren zu bergen und sie zu Schmuck zu verarbeiten. Ein faszinierender Gedanke und eine Umsetzung, die ich im gesamthaften Look&Feel so noch nie gesehen habe. Gleichzeitig ist es auch ein Statement. Eine Aussage am Handgelenk, die Dich jeden Tag daran erinnert, wie wichtig die Meere für uns Menschen sind.

Bracenet Manufaktur Bracenet Armband

Es ist unser blauer Planet, wir müssen entscheidend etwas ändern, um ihn für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Gerade in der ersten Welt müssen wir mit gutem Beispiel voran gehen und vorleben, auf Plastik zu verzichten und Dinge zu recyceln.

Bracente Team BOOT Düsseldorf Bracenet Red Fishnet

Jedes Bracenet ist mehr als nur ein Armband, es ist dein persönliches und einzigartiges Statement für den Schutz unserer Weltmeere. Im Grunde ist es ein Stück Ozean am arm, ein Unikat. Mit dem Kauf eines Armbandes wird ein Beitrag geleistet unsere Meere wieder ein Stück mehr zu einem Paradiese zu machen, das sie einmal gewesen sind. Mit 19 EUR sind die Armbänder auch kein Schnäppchen, aber 10% vom Erlös gehen direkt an das Team der Meeresschutzorganisation HEALTHY SEAS, um zukünftige Bergungen zu Unterstützen.

Auf der BOOT Düsseldorf ist der Stand direkt aufgefallen, er war ein Eyecatcher. Sicherlich hat hier die Unterstützung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung beigetragen, aber nicht nur. Das gesamte Erscheinungsbild von Bracenet ist ansprechend und mit viel Gefühl gestaltet. Das schlägt sich natürlich auch imm Preis nieder. Gerade aber diese starke Erscheinung pusht natürlich die Begehrlichkeit.

Bracent Lettershop Bracenet promo messestand

Überreicht wird das Armband in einem kleinen Säckchen mit einem Zertifikat wo das Netz geborgen wurde, einem Microflyer – sehr cute – und einem veganen Flyer. Klar, a bissl Hipsterkult muss natürlich auch noch rein. Das ganze Sackl ist am Ende ein richtiges Welcome Package welches richtig Freude bereitet. Ich werde mir auf jeden Fall noch welche kaufen, da ich es auch ein ideales Geschenk finde. Darüber hinaus war das Team, das ich kennenlernen durfte auch wirklich mit Begeisterung und Herzblut bei der Sache. Da spürt man die Ehrlichkeit mit der sie es betreiben. Auch das spricht sehr für die ganze Nummer. Mir ist schon klar, dass diese Armbänder nun nicht das Sterben in den Ozeanen stoppen werden. Aber jeder von uns muss seinen Beitrag leisten. Gerade wir als People of the Sea müssen auch täglich unsere Mitmenschen, Kollegen und Freunde über die Verschmutzung in den Meeren informieren. Nur so können immer mehr Menschen einen Beitrage leisten. Ein Armband wie dieses kann eine Initialzündung sein. Es kann der Beginn eines Gespräches sein, ihr könnte damit zu einem Botschafter für ein bewussteres Leben werden.

Bracenet Prospects Bracenet BOOT Düsseldorf

Take the Chance. SAVE THE SEAS. WEAR A NET.

 

 

BOOT Düsseldorf / Solaris Yachts

Everybody knows the SOLARIS booth at the BOOT Düsseldorf, cause the stand is outstanding since years. Unfortunately I haven´t had the chance to look at it in the last years, but due to a CRO Charter we had contact and I get an invitation to Solaris Sailing Yachts which changed my mind. The SOLARIS Yachts are really stunning. It´s a pity that I´ve never looked at them at the BOOT DüDo. They are in one class with all the SWANs and OYSTERs, just cooler, cause they´re not so obvious. At the end they build in such a quality that they are building carbon hulls also for other yards. The Wally 110 for example was build in the oven of SOLARIS in 2016.

Solaris Yachts stern Solaris Yachts

Solaris Yachts Solaris Yachts

On the first view the yachts are more than attractive. I like the craftmanship and the outstanding modern design. It´s really awesome how the work with the materials in the interior. They do it in a way I just saw at SWAN and Oyster before. By the way did your hear about the liquidation of OYSTER today? Horrible story? Cause of the keel? We don´t know. The keel is no topic for a SOLARIS. The keel is encapsulated by glass fibre and vinylester resin which extends up to the hull bottom and creates structual continuity and a barrier against corrosion of the cast iron.

Solaris Yachts Solaris Yachts Bath

Solaris Yachts Solaris Yachts

Design is a key-feature of a SOLARIS.  The ultra clean stylish look ist stunning. That´s my way of a clean deck policy.  The light interior and a clean modern design with the maximum beam astern, as in the modern ocean racers is unique in that class. Individual owners get on step further and live their detail-love with solar panels aboard and a special electric system aboard, which is kind of freaky, but outstanding. At the end all SOLARIS clients are special, which is standing for that brand and yard. All your dreams do come true aboard a SOLARIS with a perfect finish quality for gentle sailing, or let´s say: SAILING ITALIAN.

One special gimmick is the manner how they get the colour of the hull in a solaris. They have a special way how they bake the hull in their special oven. The  found a way that the colour of the hull is resistend again the UV-Light. That´s a USP for an amazing design. I would choose dark-blue, champagen or paint it black.

Solaris Yachts pure Deck Solaris Yachts winch

One more specialty aboard the SOLARIS. They cooperate with ULTRA MARINE. Yeah that´s an anchor. Sounds funny to talk about that point, but honestly, that´s a important part on every yacht and that anchors are more than a tool. They are outstanding. I´ve visited their booth and since that point I know, the anchor ist more than that. No wonder that just SOLARIS works with ULTRA MARINE. That´s a good sign and that really makes sense. The mechanic which SOLARIS uses is to complicated for me. The anchor is hidden at the bow. You have to activate it with the Gennaker halyard. The good point, a SOLARIS is kind of semi-custome-made. For sure you can adjust it at the bow in a traditional way.

Solaris Yachts Anchor Solaris Yachts Solar Panel

All in all the SOALARIS makes your ideas come true. It´s a semi custom yacht which which combines all your creativity with an excellent design by the designer of the yard in a premium quality. In that class of yachts, SOLARIS must be a option to think about.

BOOT Düsseldorf / Nautors Swan 54 + Mock-up

When you think about a yard in Finnland than every sailor thinks about Nautors Swan. A name with magic, history and always a step ahead. Since decades they produce super yachts, high-end cruising yachts and carbon performance sailing boats. Last year the launched the CLUB SWAN 50 at the BOOT Düsseldorf and it gets the title yacht of the year in 2018. This year we get another high-light; SWAN presented the SWAN 54. A real blue water cruiser for gentle sailing. With its 54ft it has a ideal and moderate size. It´s better in the water than the 45ft boats and not too big. Perfect handling, perfect size. It can be sailied by a couple or a family. Of course I´m biased, cause I had two milestones of my Life on a SWAN 51.Which was quite the same size.

SWAN 54 SWAN 54 Winch

Back to the boat. We have a classic design with a modern look and a carbon rigging. Yes that´s right and yes it´s not a bargain. No worries we don´t get lost in details right now. A SWAN is more than that.

Nevertheless there are a few specs of this stunning yacht we would like to mark. The carbon shrouds, the carbon mast and the fast 3D sails from North Sail and at least the big cockpit is awesome.

The interior is a harmonious mix of modern and traditional. I like the light wood and the pure interior. The only thing which I don´t understand and what I just see in contemporary Swans are the chairs in the saloon. If you are sailing you have to pack it anywhere and for having dinner they are always a handicap. I don´t get them.

SWAN 54 Masters Bedroom SWAN 54 Saloon

SWAN 54 Pantry SWAN 54 Aft Cabin

I would like to sit here with the family or also with a few girls. Yes you can also use that yacht as a players mansion. It´s not just nice and cool, no it´s also very sexy and made for that.

The booth of SWAN was placed at the same place like 2017. The Layout was a little bit different. Instead of two yachts they had the SWAN 54 and a Mock-up of a SWAN 65.

Nautors Swan Mock-up Nautors Swan Mock-up

Nautors Swan Mock-up Nautors Swan Mock-up

I´ve never seen something like that on a fair, not to mention anywhere else. That´s really amazing to see how the designer will work on the boat. It ist a 1:1 interior scale mock-up of the new Swan 65 at the BOOT Düsseldorf boat show.

Nautors Swan Mock-up Nautors Swan Mock-up

After the walkthrough I understand the philosophy of Swan much better. It´s so cool to see the different materials and ideas which are possible. The owner can decide together with designer, which is the best layout for his semi-custom-build yacht.

Yacht of the Year BMW 7series Nautors Swan

That´s awesome to see how a yacht like that will build and designed. Above that the stand is very welcoming as always. You can feel the luxurious mind of Swan, combined with performance. Everything is real in spite of luxury, but not posh and bling bling. That´s the thin red line which this yard from Finnland makes it so relevant and gives humility to all the sailors on the oceans of that planet.

BOOT Düsseldorf / The Mystery of Anchoring.

The Ultra Marine Anchor, named ULTRanchor with its revolutionary technology was really new to me. The ULTRAanchor looks quite different to others and it acts different. Manoeuvring is always a special thing and everybody of us had sleeples nights while laying at anchor. The Ultra Marine could be a solution. In my whole sailing life I´ve never thought about the anchor itself; more about the process of anchoring.

Ultra Marine Anchor Ultra Marine Anchor

By chance I saw the booth of ULTRA MARINE at the fair and I was surprised. Giovanni Canu from ULTRA MARINE explained me the new idea of the anchor. They had a interactive display on which you can test the impact of different anchors. That was impressive and very funny. The anchor is really better than the others. That´s amazing. Have you ever thought about your anchor? Not me.

What´s the mystery with it. The anchor has a special balance. It´s always in the right position. Also when the wind is changing,  the Ultra Marine turns into the right position. Above the balance, we have one other differentiator; the wings at the bottom of the anchor. This side wing plates actually help the anchor bury itself deeper when pulled laterally due to a changing wind or tide. They also act to stabilize the anchor horizontally as it penetrates the seabed. There are a view more details which are really awesome. At the end all that creative ideas let the anchor digging deeper. You really can see and feel it when you test ist at the display. That´s really awesome and unbelievable.

Ultra Marine Anchor Ultra Marine Anchor

In the meantime the have more than 12.000 clients and after I saw that anchor I also recognized it on super yachts like SOLARIS, but that´s another story. Unfortunately I haven´t look at the anchor at any time on a yacht or sailing boat. That Boat Fair in Düsseldorf changed my mindset. In the futur I will have a look at it, for sure.

BOOT Düsseldorf / SAFFIER 37

The brand new SAFFIER 37 was one of the major high-lights at the BOOT Düsseldorf in 2018. Is is a performance yacht with the price of a classic yacht. That means the SAFFIER is at least a very exclusive daycrusier with a attitude in the world of luxury. You can feel that till the first step aboard. Everything feels significant and stylish.

SAFFIER 37 Helm SAFFIER 37 Gelly

What you see is what you get, told me the sales lady which welcomes me aboard the yacht. At the first you you will see a black and elegant daycruiser with a lot of clever design solutions. The major difference are the two helms in the middle of the boat. That´s something new. The advantage is the big aft deck for guests, hopefully ladies. Especially for the comfort and the good mood of the ladies, the designer placed also a fridge and grill aboard on deck. That makes it most notably.

SAFFIER 37 Grill SAFFIER 37 Fridge

 

Above that the designer also had a good eye for souvereign proportions. The whole sailing yacht is about the right proportions. I like the wide hatchway with it´s cool closing system. There is also a own place for the plug bulkhead. That´s a new feeling to get down and it is so huge and your feet can feel the fine wood beneath. When you sit in the cabin of the Daysailor, you are excited by the stunning colours. It is not just the wide hatchway, also the door to the bath is wide and made out of appealing wooden material. All in all the SAFFIER 37 gets the adding Lounge in the name and that´s really concept.

SAFFIER 37 Hatchway SAFFIER 37 Hatchway

SAFFIER 37 Bath SAFFIER 37 Bath

More than the extraordinary position of the helm I like the option that you can order the boat without the sprayhood. That´s essential for me, cause I want to see the clear lines. The sprayhood looks so offshore and old-school on such a Daysailor.

SAFFIER 37 Cabin SAFFIER 37 Cabin

Unfortunately I could not see how fast the yacht is on the water. I just know of view sailing buddies who enjoyed the ride and they said; yeah she´s really running.

SAFFIER 37 Spray SAFFIER 37

BOOT Düsseldorf / Domani Yachts

The DOMANI S30 Yacht is a mixture between an design icon and a sailing yacht. Made in Belgium is it made for the cool places on that planet blue where style is essential. Sounds like we have many joint possessions.

 

In the run-up to the fair BOOT DüDo I talk to many other sailors and they all said; the DOMANI could be HighLight, especially for HighTide. Therefore I was also excited to see it live at the fair. Unfortunately I didn´t make an appointment at the stand. I just went to the BOOT  and I get a very warm welcome at the stand by the sales and design guys of DOMANI including a very specific walkthrough.

The boat is a different daycruiser. Yeah, for sure it´s a performance cruiser in a cool size for coastal trip or cool lakes like lago die Garda or Lake Genova. For the Bavarian Lakes it´s a bit to big in my opinion.

 

Inspired by the legendary Riva Aquarama, the DOMANI S30 is shaped around a large central social area and a sun bed aft with easy access to the sea. This is perhaps the first impression you will get on that boat and the most impressive. There you can see that Lifestyle&Design combined with performance is the major idea of that sailing boat. A kind of a Grand Tourismo for the water; fast, fun and luxurious for gentle sailing.

 

At the end it´s the boat for those who enjoys to be on the water on a cool yacht without chatter. Less components, less maintenance. On the other hand you get aboard the chance for individualism. Everything on that boat could be made for you. Individualization ist the keyword, but at the end it´s stylish when you just order it. The inside looks like direct from the WALLPAPER Magazin. You see, there are many reasons for a DOMANI Performance Cruiser.

 

BOOT Düsseldorf / BAVARIA FIRST

Weltpremiere der neuen BAVARIA C45. Eine klassische Yacht mit eleganten Linien und sinnvollen Ideen. Gemacht um das neue Image der Schiffe aus Unterfranken zu stärken und den Marktanteil zu erhöhen. Das kann durchaus klappen. Verschrien als Chartereimer waren sie nicht immer erste Wahl am Markt. Schade eigentlich, denn sie können ja schon was. Auf einigen Törns auf Bavarias hatte ich nie ein Problem mit dem Schiff. Wobei, stimmt nicht ganz. Mit dem Nautitech OPEN 40 auf Cuba war es ein Drama. Das ist aber eine andere Geschichte. Trotz allem denke ich, dass die Werft auf einem guten Weg ist. Sie arbeiten hart am Markenaufbau. Einen Image aufbauen dauert lange und parallel muss die Qualität der Yacht aber auch mithalten. Das machen die Bayern aber gut. Der Deal mit BMW Design Works war ein guter Schritt und die kontinuierliche Entwicklung der Schiffe ist schon deutlich. Den maßgebenden Look in dieser Klasse bestimmten die Schiffe von HANSE YACHTS. Sie begannen mit den klaren Linien und den Liegeflächen an Deck. Da zieht Bavaria Yachts nun schon gut mit. Die neue Linie ist top und das neue Alleinstellungsmerkmal, nun zukünftig Bedienpanels, Licht oder Pumpen via SmartGadget called iBOOT zu steuern ist der absolut richtige Schritt. WOW. Diese Steuerung wurde nun als erstes auf dem 65ft Flaggschiff realisiert und soll zukünftig in der gesamten BAVARIA Flotte realisiert werden.

 

 

Die Bavaria C45 steht auf der BOOT in Halle 16 auf einer eigenen Fläche. Beim betreten der Yacht fällt einem sofort der Grill am Heck in´s Auge, finde ich super; Aussi Style. Passend dazu natürlich auch noch ein kleiner Kühlschrank. Beides Dinger, die mir auf der Messe nicht nur hier aufgefallen sind. Die Yacht selbst gibt es in drei Linien zum ordern. Eine Basisvariante, da haben wir dann wieder den Charteranspruch, dann die Teaknummer. Die würde mir gefallen und last not least; eine ambitionierte Variante. Ja macht alles Sinn, die Namen der Linien verdeutlichen dies auch: HOLIDAY, STYLE und AMBITION.

 

 

Das Cockpit ist durchdacht, es gibt eine Doppelsteueranlage und hinten eine Badeplattform. Mei, current Style eben, der aber gut. Im Interior ist es modern und trotz Mahagoni wirkt es sehr hell und modern und gar nicht so schiffig. Gerne hätte ich die Ausstattung in Eiche noch gesehen.

All in all, ein solides Ding, dass sich sicher auch solide durch´s Wasser bewegt. Auf jeden Fall eine Bavaria, die ich mir im Charter auch wieder mieten würde.

 

Adriatic Pleasure Cruise Croatia 2017.

Der Sommer geht leider zu Ende, aber es gab noch ein Highlight für HighTide; unser traditioneller Easy-Cruise in Kroatien. My 1st Mate, our Boat and me. Dieses mal wurde es eine DUFOUR 350 GL. Ein wunderbares Boot, der Detailbericht zum Boot selbst folgt asap in einem separaten Post.

 

Für 2017 haben wir uns als Startpunkt die Marina Kremik ausgesucht. Das ist südlich von Primosten. Wir planten einen Törn in Richtung Norden in die Südkornaten, also Mitteldalmatien. Ziel waren die Inseln Zirje, Kakan, Kaprije und Zlarin.

Aufgrund der Wetterlage hatten wir nicht ganz soviel Zeit wie angedacht. Plan war es auch noch weiter nach Norden zu gehen. Nach Murter wäre ich gerne noch gesegelt, das gab dann aber die Zeit nicht her. Wir hatten die Woche vor Abreise schon eine schlechte Wetterprognose und es besserte sich auch nicht wirklich.

 helming heading upwind steering

 

Traditionell kaufe ich mir immer den Meeno Schrader Törnberatung/Wetterprognose für Rund 90 EUR. Denke aber das ich das zukünftig nimmer beziehen werde. Mit all den WetterAPPS und dem Kroatischen Seewetterbericht sind es die 90 EUR nicht mehr wert. Zumal ich ab Zustellung keine Updates bekomme. Wetter ist Veränderung.

Geflogen sind wir wieder easy mit der LH von MUC nach Split. In einer guten Stunde waren wir dort und dann zack, zack mit UBER in den Hafen. Direkt bei CHILLA SAILING geklopft und unsere ziemlich neue Yacht übernommen. Das Chilla Team ist jung und kompetent und setzt sich sehr für eine gute Ausstattung der Boote ein. Anton, der uns das Boot übergeben hat erklärte alles en Detail und sagte uns auch worauf wir achten müssen und was ihm wichtig ist. Ja, die Übergabe hat sogar richtig Spaß gemacht. In Kroatien habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Einchecken wie im Hotel ist. Die Betten sind schön gemacht, die Handtücher drapiert. Wunderbar. Besonders gefreut haben mich die weißen Handtücher. Das ist stylo. Oft habe ich auch schon so bunte Muschelprints etc. erlebt. Hier nicht, hier war alles abgestimmt, inkl. Küchentüchern und Toilettenpapier. Basics eben. Da kommt schon zu Beginn ein gutes Gefühl auf. Wie im Hotel eben.

Im Supermarkt der Marina haben wir dann provisioniert und waren klar. Nur das Wetter war alles andere wie klar. Es tobte und regnete. Das war insofern echt irre, da die Marina ja für ihre geschütze Lage bekannt ist. Hier hat es aber geschüttet, als gäbe es kein morgen.

 

 

Am DI war es dann soweit. Wir können auslaufen, das Wetterfenster passt. Wir habe SE mit rund 12kn, ideal. Unseren Törnplan haben wir verändert. Aus unserem einwöchigen Törn bleiben ja nun nur noch 4 Tage übrig:

Day 1: Marina Kremik – Zerje, Bojenfeld Tratinska, 250kn

Day 2: Zerje – Kakan, Bojenfeld Potkucina, 200kn

Day 3: Kakan – Zlarin, 140kn

Day 4: Zlarin – Marina Kremik

Distanzmäßig sind die Etappen easy. wir machten immer so knapp 20nm am Tag. Wichtiger war uns der Weg. Durch die nahen Ziele konnten wir genießen und Schläge machen wie es uns gefällt. Wir hatten ja auch einen Gennaker an Bord den wir einsetzen wollten. Am 2. Tag nach Kakan konnten wir diesen auch richtig gut einsetzen. Am dritten Tag hatten wir auch noch einen irren Downwind Kurs, aber bei 17kn brauchen wir den zu zweit nicht mehr setzen. Wobei setzen und segeln nicht das Thema sind. Ich habe dann Schwierigkeiten beim Bergen. Wer mir hier Tipps geben kann, gerne.

 

 

In Tratinska buchten wir über die „MySEA“ APP, in den anderen beiden Buchten war eine Resevierung leider nicht möglich. Schade, denn das ist dann immer so ein pokern; lange draußen bleiben und segeln, oder früh rein und sicher an der Boje liegen. Das ist immer der schmale Grad. Klar, am Ende kannst dann auch ankern, aber auch hier wieder, doof zu zweit. Da habe ich dann immer die Ankerwache und den Hassle, wenn es nachts nicht hält. Hatte ich, brauch ich nimmer.

Die Restaurants in den Buchten waren allesamt großartig. Meist hatten wir eine umwerfende Vorspeise mit lokalem Schinken und Käse und als Hauptgang einen Fisch mit Mangold und Kartoffeln. Ein wirkliches Geschmackserlebnis. Könnt´gleich wieder essen. Wobei auch hier selbst Anfang Sept. eine Reservierung nicht schadet.

 

 

Alle Infos zur Planung haben wir wieder aus dem 888 gezogen. Das war wie immer eine sichere Bank und macht auch Spaß. Erstaunt hat mich, dass es nicht wirklich Törnempfehlungen für eine Woche nach Norden geben hat. Mei, wahrscheinlich aber ist es eben so easy in den Südkornaten, dass eben jeder direkt sein Ding macht.

 

Bin gespannt wo es uns nächstes Jahr hintreibt. Hab mir extra schon einmal ein paar Kuna als Reserve übrig gelassen. Angedacht ist eine Woche ab Zadar, oder doch wieder Split und schnell an Hvar vorbei nach Korcula. We will see.

 

 

 

 

Croatia reloaded. Segeln in einem perfekten Umfeld.

Kroatien war nicht mehr wirklich auf meinem Radar. In den Nougthies war ich dort viel segeln, dann ist es aber irgendwie eingeschlafen. Seit 2014 aber spüre ich einen richtigen Ansturm auf CRO in meinem Freundeskreis. Kein Wunder, wenn ich mir derzeit Europa ansehe. Da macht CRO einfach Sinn, denn in Griechenland hast Du ein komisches Gefühl und in der Türkei ergreift Dich kein Urlaubsgefühl mehr und die Stimmung wird überdeckt durch die Tatsache, dass Du in einer Diktatur bist. Darüber hinaus fühlst Du Dich auf den Flughäfen auch nicht mehr wohl.

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Kurzentschlossen suchte ich also für Sommer 2016 noch ein Schiff für uns beide. Wobei Schiff wohl übertrieben ist. Wir wollten einen easy Cruise zu zweit machen und diese Tatsache nur vier Hände an Bord zu haben schränkt die Größe ein, oder ich bin einfach nicht fit genug 85qm Gennaker ohne Bergeschlauch zu bergen, oder das Ding überhaupt zu handeln.

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Daher dachte ich, dass es einfach ist so ein kleines Boot zu finden, aber Pustekuchen, Kroatien ist wirklich ausgebucht. Mein Trick war dann bei Österreichischen Charterfirmen zu suchen. Unsere Nachbarn haben einen noch besseren Zugriff auf die Angebote in deren – sagen wir – Nachbarland. Wir flogen direkt von MUC nach Split, gerade mal eine Stunde Anreise. Das ist schon Wahnsinn. Im Charterhafen angekommen war ich erstmal überwältigt von dem Trubel dort. Gut, es war HighSeason und es startete am gleichen Wochenende die YACHTWEEK.

Das Boot selbst wurde dann direkt über BANTOURS.hr an uns übergeben. Eine DUFOUR 38 aus 2008 mit einem 2016er Refit über Mayer-Yachten. Der Service war sehr gut. Die Einweisung perfekt. Einziges Manko. Wir mussten ewig in der Sonne warten, bis wir dran gekommen sind. Aber mei, es war SA und eben Bettenwechsel, klar, dass es da a bissl zugeht. Als wir dann an der Reihe waren lief es aber wie am Schnürchen. Unsere Betreuerin nahm sich Zeit für uns machte ihren Job souverän und sauber. Man wünscht sich richtig, dass man das nächste mal wieder auf sie trifft. Deal.

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Unser Kurs war easy und sehr klar. Ablegen in Kastela, dann weiter nach Hvar zu den Dracheninseln und übersetzen nach Vis. Von dort dann zurück über Drevnik Mali nach Katela.

Die Bedingungen im August sind super und für diesen Törn wählte ich zum ersten mal die NAVIONICS APP zur Planung und zur Durchführung. Erstaunlich wie gut die APP funktioniert. Eine wahre Erleichterung und Erweiterung der Navigation. Klar, die Karten waren auch noch an Bord. Sogar sehr viele und allumfänglich, auch eher selten. Den Kartenplotter hatten wir natürlich auch aktiviert. Aber beides lief eher im Hintergrund. Den korrekten Eintrag auf der Karte mache ich aber dennoch auch noch, für den Fall der Fälle. Den Kartenplotter nutzte ich nur zur Ankerwache. Wobei es auch hier schon bessere Apps gibt wie über den Plotter von Raymarine.

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Ein absolut notwendiger Begleiter für mich war das 888 Küstenhandbuch. Dieses Werk ist ein Muss auf einem Kroatien Törn. Ich kannte es bis dato nicht, aber mein Freund Sascha Jäger hielt es für unabdingbar und ich bin heute noch für seinen Tipp dankbar. Das Heftchen ist eine Mischung aus schematischen Karten, spannenden Infos und einem gewissen Witz. Also unbedingt kaufen.

Der Törn selbst war easy und lief wie geplant. Das ein oder andere mal wählten wir einen andere Bucht als vorgesehen. Die Route aber blieb prinzipiell. Die Bedingungen im August in dieser Gegend sind gemäßigt. Wind ist eher zu wenig. Daher buchten wir auch noch den 85qm Gennaker, der uns bei diesen Windverhältnissen gut angeschoben hat. Nur das Bergen alleine ohne Hilfsmittel, geht so.

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Hvar selbst war ein Highlight. Alleine schon, weil wir dort den Rest von München getroffen haben, das ist echt Wahnsinn. Die Stimmung ist ausgelassen, mediterran und cool. Das Beste aber, ausgerechnet wir ergaunerten uns einen Bojenplatz mitten im Hafen. Das war quite cool.

Die Dracheninseln welche Hvar vorgelagert sind eignen sich ideal zu Segeln. Prinzipiell könnte man auch direkt mit dem Catamaran rübersegeln. Das ist echt ein Steinwurf entfernt, unzählige Buchten. Großartig auch der Club CARPE DIEM. Das ist natürlich der Hit, wenn man mit der Yacht direkt vor dem Club ankern kann und dann am Abend mit dem Dinghy rüberzwitschern kann, geil.

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Der Rückweg nach Trogir war natürlich traurig. Eine Woche geht schnell vorbei, trotzdem war es aber auch seglerisch ein Erlebnis. Am letzten Tag tröpfelte es auch ein wenig und wir mussten ohne Wind, aber mit Maschine nach Split an die Tankstelle. Da war die Hölle los und im Hafen lagen die Yachten wie an der Perlenkette, um an den Zapfhahn zu kommen. Das lief aber tatsächlich ganz diszipliniert.

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Die Rückgabe des Schiffes lief problemlos. Wir waren auch schon eher dort, da es absehbar war, dass es gegen Spätnachmittag eng wird, wenn alle zurückkommen. Bei einer Crew von zwei willst den Stress aber nicht. Da lagen wir dann vertaut am Steg und hatten eine wunderbare Woche, to be continued.